Presse

09.01.2018
Spendenübergabe: Besucher spenden 1200 Euro für “wanderlicht” und Haus Bethanien
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 22.11.2017
Mitgliederversammlung des Vereins “Kontaktstelle und Krisendienst im Landkreis Cloppenburg e.V.”

2017_11_29_MT_Mitgliederversammlung2017_11_20_MT_Mitgliederversammlung

17.11.2017
Verein “Kontaktstelle und Krisendienst” erhält Zuschuss vom Landkreis

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20.10.2017
Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen, deren Angehörige und Freunde feiert 10 jähriges Bestehen

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09.06.2017
Wir haben keine Wände, sondern Türen”
Haus Bethanien stellt Bilder einer inklusiven Kunstaktion aus

 

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28.04.2017
Maibaum setzen im Haus Bethanien

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VERANSTALTUNGEN
11.30 Uhr, Haus „Bethanien
Maibaum setzen mit großem Grill und vielen netten Leuten.
Veranstalter: Kontaktstelle und Krisendienst für psychisch kranke Menschen.

 

 

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05.03.2016
Tauschbörse für alte Saatgutsorten

2017_02_23_kraut+rüben_klDie erste Cloppenburger Saatgut-Tauschbörse auf nicht-kommerzieller Basis geht am Sonntag, 5. März,15 bis 17 Uhr, im Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14, über die Bühne. Ziel ist es, die eigene Vermehrung von Saatgut im Hinblick auf alte, samenfeste Sorten unter den Gärtnern wiederzubeleben und regionale Sorten ausfindig zu machen. Solche Gemüse in vielen Farben, Größen und Formenbieten mehr Abwechslung als man im Supermarkt finden kann. Wer einen kostenlosen Stand wünscht, sollte sich bis zum 1. Märzunter 0 4471/84573 oder E-Mail bei chrlueken@hotmail.com melden.

 

 

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13.01.2017
Festausschuss des Wiesenweggebiets übergab je 550 Euro an Kinderhospiz und Kontaktstelle

2017_01_17_MT_Spende_RödingCloppenburg (hei). Der Kinderhospizdienst und die Kontaktstelle für
psychisch kranke Menschen sind die Nutznießer des „Heiligabend-
einläutens” des Wiesenweggebietes. Die Veranstaltung, die bereits
zum sechsten Mal auf dem Grundstück der Familie Röding stattfand,
brachte einen Erlös von 1100 Euro ein (wir berichteten). Jetzt über-
gaben Marianne Röding und Pia Klinker vom Festausschuss jeweils
einen Scheck über 550 Euro an die Vertreter des Kinderhospizdienstes und der Kontaktstelle. Artikel von: Heinz Heise

 

 

02.09.2016
Schaukasten aufgestellt

2016_09_02_MTPlausch bei Kaffee und Kuchen
Kontaktstelle im Haus Bethanien ist Anlaufstelle für psychisch Kranke und Gesunde. Auch der Krisendienst für Menschen in seelischen Nöten ist in der Einrichtung untergebracht. Hier finden Menschen in akuten Lebenskrisen Gehör. Für Hermann Meyer ist  die Kontaktstelle im Haus Bethanien zur zweiten Heimat geworden. Hier fand er nach seiner Erkrankung Anschluss, Personen, die ihm zuhörten, und neue Aufgaben.
Artikel von: Hubert Kulgemeyer

 

 

 

 

27.08.2016
Schaukasten aufgestellt
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Die Termine der Kontaktstelle und des Krisendienstes
für psychisch kranke Menschen im Landkreis Cloppenburg sind nun auch außerhalb der Öffnungszeiten beim Haus Bethanien einzusehen. Denn vor dem Kontaktcafé, Kirchhofstr. 14, in Cloppenburg wurde nun ein neuer Schaukasten aufgestellt, in dem die neusten Veranstaltungen ab sofort ausgehängt sind. Das Café wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt. Betroffene und Nichtbetroffene arbeiten dabei Hand in Hand.

 

 

 

 

 

01.08.2016
Grillparty der Sportgruppe am 25.07.2016

2016_08_01_MTBesseres Befinden dank Sport

Sportgruppe für psychisch kranke Menschen trifft  sich regelmäßig
Beim gemeinsamen Sportmachen haben sich die Teilnehmer der Sportgruppe der Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen kennengelernt und sind  mittlerweile zu Freunden geworden. Das feierten sie vor Kurzem auf dem Hof Greten …

 

 

 

 

30.07.2016
Grillparty der Sportgruppe am 25.07.2016

Grillabend für fleißige Sportskanonen2016_07_30_NWZ

Gruppe der Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen auf dem Hof Greten zu Gast.
25 Personen mit und ohne Psychiatrieerfahrung folgten der Einladung der Familie Greten. Sie verlebten bei Grillwurst und kühlen Getränken
einen herrlichen Abend im Bauerngarten.

 

 

 

 

16.06.2016
Spargelessen für alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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“Wer in Dunkeln sitzt, braucht Lichtblicke”
Ehrenamtliche Mitarbeiter der Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen waren zum Spargelessen eingeladen.
Im Haus Bethanien begegnen sich Betroffene und Nichtbetroffene zu Gesprächen oder gemeinsamen Unternehmungen und Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

04.06.2016
Was sind psychische Störungen?
Eine Geschichte mit vielen Mißverständnissen

Mehr als 60 PP1150780ersonen kamen am Freitag, dem 3. Juni, ins Haus Bethanien. Und der größte Raum in der Tagesstätte platzte aus allen Nähten. So folgte
eine ganze Anzahl der Besucher draußen in der Nachmittagshitze unter einer Markise den Ausführungen von Prof. Dr. Ulrike Lüken. Sie leitet die
Arbeitsgruppe „Experimentelle und Klinische Psychotherapieforschung“ am Universitätsklinikum Würzburg. Ab 17 Uhr ging es um das Thema: „Was
sind psychische Störungen?“ Der ehrenamtliche Geschäftsführer des Vereins „Kontaktstelle und Krisendienst im Landkreis Cloppenburg e.V.“, Dr. Christian Lüken, bezog sich in seiner Begrüßung auf den Untertitel „Eine Geschichte mit vielen Missverständnissen“. Stimmen hören und Visionen haben, galten in der Antike einerseits als göttliche Offenbarungserlebnisse und andererseits als Besessenheit von Dämonen. Schon der Bundeskanzler Helmut Schmidt gab den Ratschlag: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“.
Vier Thesen setzte Prof. Lüken, die in Cloppenburg am CAG ihr Abitur gemacht hat, auf der Basis heutiger psychologischer und medizinischer Forschung den Missverständnissen entgegen.
Zuerst machte sie deutlich, dass durch Arbeitsunfähigkeit, Frühverrentung und einem erhöhten Suizidrisiko im Jahr 2010 in Europa Kosten von mehr als 450 Mrd. Euro entstanden. Daher sind psychische Störungen häufig, teuer und mit einem hohen Leiden verbunden. Sie sind keine „Luxusprobleme unserer Gesellschaft“.
Dann verwies Prof. Lüken auf ein weltweit einheitliches und anerkanntes Klassifikationssystem (ICD) in dem psychische Störungen ebenso wie alle anderen Krankheiten klar definiert werden. Sonst gäbe es keine Diagnosen, keine Behandlung, keine Forschung und keine Bezahlung durch die Krankenkassen. So gibt es nicht einfach Depressionen, sondern z.B. die Unterscheidung zwischen unipolarer und bipolarer affektiver Störung mit der Konsequenz einer unterschiedlichen Behandlung. Ausschlaggebend für das Vorliegen einer psychischen Störung sind dabei immer der individuelle Leidensdruck und Beeinträchtigungen im persönlichen und beruflichen Alltag.
Weiterhin sind psychische Störungen keine seltenen Erkrankungen: ca. 1/3 der Bevölkerung ist betroffen. Anders als die Daten der Krankenkassen zeigen repräsentative Studien, z.B. vom Robert-Koch-Institut 1998 und 2013, die sich auf die ganze Bevölkerung beziehen, dass es zu keinem rasanten Anstieg der Erkrankungszahlen kommt. Vielmehr wurden psychische Störungen lange nicht diagnostiziert.
Zum Ende des Vortrages erläuterte Prof. Lüken die drei Säulen der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung: Psychotherapie, Pharmakotherapie und Soziotherapie. Sie erklärte, wie Psychotherapie funktioniert und wie man eine Psychotherapie bekommen kann. Sie ist der Ansicht: „Deutschland verfügt über eine der weltweit besten Behandlungsangebote für psychische Störungen!“
P1150783abNach einer regen Diskussion dankte Frau Elisabeth Hemmen, Vorsitzende des Vereins, Prof. Lüken mit einem großen Blumenstrauß und einer Schachtel ihrer Lieblingspralinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.06.2016
Vortrag zum Thema psychische Störungen

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 31.05.2016
Vortrag über Störungen

2016_05_31_MTAndere dagegen meinen, psychische Störungen seien Luxusprobleme unserer Gesellschaft, die nur im individuellen Erleben begründet wären. Stimmt es, dass psychische Störungen seltene Erkrankungen sind, aber in unserer Zeit immer häufiger auftreten? Und kann man psychische Störungen wirksam behandeln? Eine Geschichte mit vielen
Missverständnissen, denen Prof. Lüken nach gehen wird. Dazu präsentiert sie, was die heutige psychologische und medizinische Forschung dazu sagt.
Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.05.2016
Bewegung ist die beste Medizin

2016_05_09_MT_Sport Sportangebot der Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen
Körperliche Bewegung hat einen positiven Einfluss auf das seelische Wohlbefinden. Das wissen auch Besucher der
Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen im Haus Bethanien und treffen sich 14-tägig gemäß dem Motto „Bewegung
macht gesund“ oder „Bewegung ist die beste Medizin“ unter Anleitung von Theresia Weß, um gemeinsam sportlich aktiv zu
sein. Das Sportangebot orientiert sich an den Ressourcen der Mitmachenden. Niemand wird überfordert. Der Spaßfaktor
kommt auch nicht zu kurz. Die Gruppe trifft sich darüber hinaus zum gemütlichen Beisammensein. So sind im Juli alle Teilnehmer zu einem  Grillabend eingeladen.

 

 

 

 

20.02.2016
Karten spielen

Zur geselli2016_02_20_NWZ-001gen Doppelkopf- und Skatrunde lädt die Kontaktstelle für psychisch
kranke Menschen in Cloppenburg für Dienstag, 1. März, ins Haus Beıhanien,
Kirchhofstraße 14, ein. Beginn ist um 16 Uhr.
Alle Interessierten, die Lust haben mitzuspielen, sind willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

19.02.2016
Kicker spielen

2016_02_19_NWZ-001“Kicker spielen international” lautet am Donnerstag, 25. Februar, das Motto
im Haus Bethanien. Wer dabei sein möchte, schaut ab 16 Uhr vorbei.

 

 

 

 

 

 

18.02.2016 NWZ
Bewegung im Alltag

2016_02_18_NWZ-001      “Bewegung macht gesund -die beste Medizin“ lautet das Motto am Montag,
22. Februar, im Haus Bethanien, Kirchhofstraße 14 in Cloppenburg.
Los geht’s um 19 Uhr.

 

 

 

 

02.02.2016 MT
Horst Zapatka gab nach acht Jahren den Vorsitz ab

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Einen Wechsel gab es an der Spitze der Kontaktstelle
für psychisch kranke Menschen und des angegliederten
psychosozialen Krisendienstes im Landkreis Cloppenburg.
In der Mitgliederversammlung gab Horst Zapatka das
Amt des Vorsitzenden nach acht Jahren ab.
Zur neuen Vorsitzenden wurde Elisabeth Hemmen aus Molbergen gewählt.
Neuer Stellvertreter als Nachfolger von Elisabeth Hemmen
wurde Hubert Jost Enneking aus Cloppenburg.
Die anderen Vorstandsposten blieben unverändert:
Schriftführerin ist Margret Gortay, Schatzmeister Gerd Niehaus und
Geschäftsführer Dr. Christian Lüken.

 

 

08.01.2016 MT
404 Euro für Kontaktstelle und Kinderhospiz

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Lobende Worte fand Horst Zapatka von der Kontaktstelle
für psychisch kranke Menschen für die Organisatoren
des “Heiligabend-Einläutens” auf dem Grundstück
der Familie Röding im Wiesenweggebiet bei der
Übergabe des Erlöses.